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Pressestimmen
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Hier zitieren wir einige Aussagen der einschlägigen Fachpresse, die nach abgeschlossenen Tests über Hagmann Umbauten gedruckt wurden.
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auto motor und sport – Doppeltest Mercedes190E 3,2 AMG gegen Mercedes 190E 3,3 Hagmann:
„Im Hagmann-Mercedes kommt mehr Freude auf. Trotz etwas größeren Hubraums läuft sein Sechszylinder ruhiger und seidiger. Er reagiert unverzüglich auf kleinste Gaspedalbewegungen, entwickelt ansprechenden Biß um 4000 Touren und dreht scheinbar mühelos über die Nenndrehzahl hinaus.....Auch die Verbrauchswertung entscheidet der 190 von Hagmann knapp zu seinen Gunsten.“
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auto motor und sport – Test Hagmann Mercedes C280-3,7:
„.....Feinarbeit an Nockenwellen, Ventilen und Motormanagement sorgt neben fülligem Drehmoment für brillantes Drehvermögen.....Der Messwert von 7,1 Sekunden für die Elastizität , gemessen beim Beschleunigen von 60 auf 1ookm/h im vierten Gang ist ein neuer Rekordwert in der Liste aller je gemessenen Testwagen bei auto motor und sport....“
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auto motor und sport Test Hagmann SL 500-6,0:
Auch im Mercedes SL steckt das Talent zum Sportwagen.Man muß ihm nur eine Chance gaben. Mercedes-Tuner Jürgen Hagmann zeigt Verständnis und verwandelt den SL 500 in einen 300 km/h Boliden.....Chancenlos der SL 60 vom Mercedes-Haustuner AMG... .....Wirkt Wunder:manuelles Sechsgang Getriebe statt Automatik .....So gnadenlos wie das Hagmann-Auto das übliche Tempolimit von 250km/h überwindet, würde man ihm selbst erheblich mehr Leistung jederzeit zutrauen.....Eine tragende Rolle spielt dabei auch das Sechsganggetriebe. Es lässt sich leicht und exakt schalten und ist exzellent abgestuft.....
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sport auto Vergleichstest AMG E50 und seine Konkurrenten von Brabus, Carlsson und Hagmann:
.....Hagmann baut alles, was die Mercedes-Techniker für unmöglich halten: Schaltgetriebe und Sperrdifferential für 400PS.....Die Kunst deutlich spritziger aufzutreten als das Vorbild von AMG, das schafft in diesem Vergleich die E-Klasse von Jürgen Hagmann am besten.....Die Freude an der direkten, nicht durch Wandlerschlupf und Kupplungsweichheit verzuckerten Kraftübertragung erinnert an sehr feine Sportwagen vom Schlag eines 485 PS starken Ferrari Maranello. Auch die Fahrleistungen liegen tatsächlich auf vergleichbarem Niveau, wobei der Hagmann-Mercedes vor allem in sachen Elastizität achtbare Werte darstellen kann.
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